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Visbek  im Oldenburger Münsterland, die nördlichste Gemeinde des Landkreises Vechta, wurde bereits am 1.September 819 urkundlich als "fiscbechi" erwähnt. Die Urkunde besagt, daß Kaiser Ludwig der Fromme dem Abt.Gerbert Castus für die Missionszelle Visbek und die ihm untergebenen Missionskirchen in Leri-, Hase- und Fenkigau die Immunität verliehen hat, d.h. völlige Freiheit von allen Abgaben , sowie eine eigene Gerichtsbarkeit.

Die Steindenkmäler und die vielen vorgeschichtlichen Funde bezeugen jedoch, daß Visbek als Siedlung und Ort bereits wesentlich älter ist.

Die großen Grabsteinsetzungen der jüngeren Steinzeit ("Opfertisch" sowie "Visbeker Braut" und "Visbeker Bräutigam") deuten darauf hin, daß Visbek in urgeschichtlicher Zeit kultureller Mittelpunkt des hiesigen Raumes war

In frühchristlicher Zeit war Visbek Ausgangspunkt der Christianisierung des Lerigaus. Auf Befehl Karls des Großen wurde ein Kloster, eine Missionszelle, eingerichtet. Die erste Kirche der näheren Region, die Urkirche, stand in Visbek. An gleicher Stelle steht heute die in den Jahren 1872-1876 erbaute Pfarrkirche "St. Vitus". Ausgrabungen im Jahre 1979 haben ergeben, daß es sich hierbei um die siebte Kirche an diesem Standort handelt.

Unter Abt Gerbert Castus wurden von der Missionszelle Visbek aus mehrere Urpfarreien gegründet. Der Missionsbezirk des Klosters Visbek umfaßte ein Gebiet, das größer als das heutige Südoldenburg ist. Im Jahre 855 wurde das Kloster Visbek mit dem Missionsbezirk dem Kloster Corvey unterstellt. Es hatte den Auftrag, unserer Heimat das Christentum zu bringen, erfüllt. Erst im Zuge der Säkularisation im Jahre 1803 erlosch der letzte Einfluß Corveys.

Visbek in der heutigen Zeit ist eine aufstrebende Gemeinde mit einer Gesamtfläche von 84,05qkm und einer Einwohnerzahl von ca. 9000. In ihren strukturellen Grundzügen ist die Gemeinde Visbek landwirtschaftlich (z.B. Getreide-, Obst- und Gemüseanbau sowie Intensivtierhaltung) orientiert. Das Bild der Gemeinde wird aber auch von vielen Gewerbe- und Handwerksbetrieben sowie auch Industriebetrieben (Kunststoff) geprägt, die zum Teil in der gesamten Bundesrepublik Deutschland und darüber hinaus Güter vertreiben und Dienstleistungen anbieten. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang die günstige Verkehrslage Visbeks, so daß sich ideale Ansiedlungsvoraussetzungen für weitere Firmen bieten. Die Entfernungen zur Autobahn "Hansalinie" (Auffahrt Cloppenburg in Richtung Osnabrück und Oldenburg) beträgt 6 km und zur Auffahrt Wildeshausen-Nord (in Richtung Bremen und Hamburg) 12 km. Durch die Autobahn erfolgt auch eine Anbindung an die norddeutschen Küstenstädte sowie an Nord- und Ostsee.

Der Bahnhof für die Bahnlinie KBS 394 Bremen - Vechta - Osnabrück  (Nordwest-Bahn) befindet sich in  der Ortschaft Rechterfeld (6 km vom Ortskern Visbek entfernt)

Als Ergänzung zum gewerblichen Bereich werden Erholung und Urlaubsfreuden in der Gemeinde Visbek großgeschrieben. Visbek liegt zum Teil im Erholungsgebiet "Naturpark Wildeshauser Geest" und ist deshalb ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel. Die weiten Wälder, die idyllischen Mühlenteiche und die vielen Bäche mit den Bruchtälern bestimmen das Bild der Landschaft. Das Gebiet des Auetales ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Verschiedene Wege wurden als Wanderwege ausgebaut und entsprechend signiert. An überörtlichen Wanderwegen führen der Pickerweg (Wildeshausen - Osnabrück) und ein Radwanderweg (Engelmannsbäke-Dümmer) durch das Gemeindegebiet.

Der Ort Visbek ist von insgesamt 13 Bauerschaften umgeben. Mehrere Bauerschaften beteiligen sich seit Jahren an den Wettbewerben "Unser Dorf soll schöner werden". Die Aktivitäten der Dörfer wurden durch hohe Auszeichnungen belohnt. So konnten im Bundeswettbewerb die Bauerschaften Halter und Astrup eine Silbermedaille erringen. Je eine Goldmedaille auf Bundesebene erhielten die Ortschaften Erlte, Hogenbögen und Hagstedt.Durch verschiedene Sehenswürdigkeiten kennt man Visbek auch über die Grenzen der Gemeinde hinaus. Vorrangig sind hier die bereits erwähnte Kirche "St. Vitus" und die Steindenkmäler mit dem "Opfertisch" sowie der "Visbeker Braut" und dem "Visbeker Bräutigam" (2.500 v. Chr.) zu nennen.  

                         Gebhard Brook

 

 - Anbei ne nette Geschichte; Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet der hl. Petrus Gott und fragt: "Wo warst du denn in der letzten Woche?" Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: "Schau mal was ich gemacht habe!" Petrus guckt nach unten und fragt: "Was ist das?" Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird ein Ort unheimlichen Gleichgewichts sein." "Gleichgewicht?", fragt Petrus. Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt: "Zum Beispiel: - Nordamerika wird sehr wohlhabend, aber Südamerika sehr arm sein. - Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. - Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein."
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier?" "Das", sagt Gott stolz, "ist Vechta! Die schönste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Landschaften und gemütliche Biergärten und die trinkfestesten Menschen sein und es wird ein Zentrum der Kultur und Geselligkeit werden.
Die Leute in Visbek werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein." Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: "Aber was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!" "Mach dir keine Sorgen", sagt Gott, "...nebenan ist Goldenstedt..."

 

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